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 Fiber optic cable 50/125 µm
Fiber optic cable 62.5/125 µm
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Bluetooth-Infos
Inhaltsverzeichnis:
Technische Grundlagen von Bluetooth
Einführung
1995 begann in den Labors von Ericsson die Entwicklung der Bluetooth-Funktechnologie. Benannt nach dem nordischen Stammeskönig Harald Blaatand (engl. "Bluetooth"), welcher die nordischen Stämme geeinigt hat, sollte Bluetooth ein einheitlicher Standard für den Elektronik- und Multimediamarkt werden.
Nach ersten Ergebnissen aus den Ericsson Labors kam es 1998 zur Gründung der Bluetooth Special Interest Group (SIG). Die Firmen Ericsson, Nokia, Intel, IBM und Toshiba verbündeten sich, um einen einheitlichen Standard zu schaffen. Der Bluetooth-Standard wurde am 1.7.1999 veröffentlicht.
Nach anfänglichen Kommunikationsproblemen und einem verzögerten Start der ersten Bluetooth-Handys im Herbst 2000 setzt sich der kabellose Standard durch, dabei profitiert er vor allem von seiner Vielseitigkeit.
Im Gegensatz zur alten Infrarotschnittstelle kommunizieren PCs, Notebooks, Handys, PDAs, Drucker und Digitalkameras auch ohne Sichtkontakt miteinander.
Aufgrund der begrenzten Datenübertragungsrate von 1 MBit/s und der z.T. recht geringen Reichweite von 10 Metern (bei 1mW Sendeleistung) stellt Bluetooth keine direkte Konkurrenz zum Wireless-LAN Standard (IEEE-802.11) dar, welcher mit Geschwindigkeiten bis zu 54Mbit/s auch größere Entfernungen überbrückt. Statt dessen entwickelt sich Bluetooth mehr und mehr zum Standard für das "kleine Netzwerk" zwischen PDA und PC, Handy und Digitalkamera. Dafür steht weltweit ein Bereich im 2.4 GHz ISM-Funknetz (Industrial Scientific Medical Band) zur Verfügung. Mittels eines Access-Points lässt sich Bluetooth auch in ein bestehendens Festnetz integrieren.
Hauptmerkmale Bluetooth
- maximal 1 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit
- Bis zu 8 Geräte lassen sich in eine so genannten "Piconet" zusammenschließen. Dabei überimmt ein Gerät die Masterfunktion und steuert die Funkübertragung der anderen (Frequency Hopping).
- Mehrere Piconets können zu einem Scatternet verbunden werden.
- drei unterschiedliche Sendeleistungen: 1mW (bis 10m), 2.5mW (bis 50m), 10mW (bis 100m)
Sicherheit:
- jeder Adapter hat seine eigene, einmalige ID
- Verschlüsselung
- Frequenz-Hopping (1600 Sprünge/Sekunde)
Links Bluetooth
- Datenbank mit sämtlichen, in Deutschland erhältlichen BT-Geräten
- Auflistung einer Vielzahl verfügbarer Geräte
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Obige technischen Aussagen wurden ausgehend von umfangreichen Recherchen mit größter Sorgfalt erstellt. Dennoch kann es vorkommen, dass sich Fehler eingeschlichen haben oder dass mit dem technologischen Fortschritt Veränderungen eingetreten sind. Für Fehler in der Darstellung und daraus resultierende Schäden, Mangelfolgeerscheinungen oder Fehlentscheidungen wird keine Haftung übernommen. Für genannte andere Webseiten, die nicht zur Dr. Zellmer GmbH gehören, die aber durch Links verbunden wurden, wird keine Verantwortung und Haftung übernommen. Externe Links (die Weitervermittlung an fremde Webseiten) sind durch das Symbol gekennzeichnet. Verantwortlicher im Sinne des § 6 Abs.2 Mediendienste-StV ist Herr Dr. Rolf Zellmer. |
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2012.05.18 12:16 |
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